Was ist ein StugA?

StugA steht offiziell für Studiengangs-Ausschuss, was insofern richtig ist, da die meisten Mitglieder von der Vollversammlung gewählt werden. Wir definieren uns dagegen lieber als Studiengangsaktive, weil man nicht gewählt sein muss, um im StugA mitzuarbeiten. An anderen Unis heißt der StugAFachschaft.

Da in der Regel die studentischen Vertreter in den verschiedenen Gremien des Fachbereichs und der Universität Mitglieder im StugA sind, wissen wir in etwa, was auf Ebene der Selbstverwaltung im FB Thema ist. Da der eine oder andere im StugA sich in vielen Bereichen engagiert oder schon länger dabei ist, haben wir zu vielen Leuten ein intensiveres (positiv oder negativ) Verhältnis. Das heißt, wir können Fragen beantworten, Kritik passend weiterleiten und unsere Profilierungssucht befriedigen.

Anmerkung: Die Studis haben in allen offiziellen Gremien Stimmen. Natürlich haben die anderen Statusgruppen auch ihre Zusammenkünfte, in denen wir nichts zu melden haben. Diese sind aber im Gegensatz zum StugA, der im Bremischen Hochschulgesetz erwähnt wird, offiziell nicht existent.

Außerdem sind wir dabei, wenn etwas schief läuft und fangen an unsere Meinung öffentlich Kund zu tun. Wenn wir von außerhalb des StugA Unterstützung bekommen, dann halten wir das auch länger durch.

 

Was macht ein StugA?

Ein StugA kann vieles tun oder lassen, daher kann diese Liste nur ein Vorschlag sein, was man alles tun kann. 

 

 

 => Gibt ein KVV (Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis) heraus 

 => Vermittelt bei Problemen mit Hochschullehrern (Profs), z.B. bei schlecht ausgefallenen Klausuren

 => Fährt zu Bundesfachschaftstagungen (BuFaTa), oder organisiert eben jene…

 => Erledigt Gremienarbeit

 => Ist Anlaufstelle für Verwaltung, Lehrende und Studis (Bei Problemen und Unwissenheiten)

 => Veranstaltet oder unterstützt Erstsemesterveranstaltungen

 => Organisiert die O-Woche